Hegering Gescher
Kreisjägerschaft Borken e.V.

 


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Okt. 2009 Aufbruch zur Jagd

       Ist mein Jagdschein noch gültig?????                       

     

Wichtig!!!

    Jeder Jagdteilnehmer sollte seinen Jagdschein überprüfen und mit sich führen.

 

Okt. 2009 70 Jahre

Die Jagdhornbläsergruppe und der Vorstand gratulierten ihrem Hegeringleiter Bernhard Terwei zum 70. Geburtstag.

 

 Sept. 2009 Kuhlenvenn hält Einzug ins Kutschenmuseum

 

                                                                               

 

Bericht u. Bild GZ Gescher

 


 

Das Kuhlenvenn hält derzeit seinen Einzug ins Kutschenmuseum. Und das mit Unterstützung der Museumsmannschaft sowie den Helfern des Hegerings Bernhard Terwei (auf dem Bild von vorne), Josef Schüttert und Ludger Kersting sowie Josef Haar vom Museumsteam. Die Helfer bauen die bedeutenden Naturschutzgebiete für eine Ausstellung nach, die unter dem Motto „Von Moorfrosch und Graugans“ am Sonntag um 11 Uhr eröffnet wird. Mit dabei ist auch Prof. Dr. Eberhard Schmidt, der die Fürstenkuhle wissenschaftlich untersucht hat und dieses Gebiet ebenfalls in der Ausstellung plastisch darstellt. Darüber hinaus hat Levert Rost eine Auswahl getroffen, um die Vogelwelt in diesen Naturschutzgebieten vorzustellen. Die interessante Schau ist bis zum 18. 10. dienstags bis samstags von 15 bis 18 Uhr und sonntags von 10 bis 12 und 15 bis 18 Uhr zu sehen.
 

 

30. Juli 2009 Ferienaktion: Jäger zeigen Kindern Geschers Naturschutzgebiete
 

Flora und Fauna erkundet

bv-G-escher/Hochmoor. Prall gefüllt ist der Ferienkoffer, den das Jugendwerk der Stadt Gescher für die Sommerferienzeit für die Kinder in Gescher und Hochmoor gepackt hat. Diese Erfahrung machten auch rund 30 Kinder im Alter von 7 bis 14 Jahren, die mit dem Hegering Gescher als Organisator unterwegs waren. Am Parkplatz an der Pankratiusschule hieß es Aufsitzen alle schwangen sich bei schönstem Wetter auf die Räder, um die nahen Naturschutzgebiete zu erkunden. Mit dabei waren auch die Hegeringmitglieder und Jäger um Bernhard Terwei, die alles vorbereitet hatten.

Erstes Etappenziel war die Fürstenkuhle in Richtung Hochmoor auf verschlungenen Pfaden gelangte man fernab der Hauptstraßen zu dieser Naturidylle. Zu Fuß wurde dieses 88 Hektar große Naturschutzgebiet in Teilbereichen erkundet. Was hier in der Pflanzen- und Tierwelt zu Hause ist, das wusste Landschaftswart und Jäger Josef Schürig, der hier die Führung übernahm, den Kindern anschaulich zu vermitteln. Schürig hatte auch im vergangenen Winter mit zahlreichen anderen Helfern dafür gesorgt, dass hier die Wege vom überwuchernden Pflanzwuchs befreit und Sichtschneisen für die Wanderer geschlagen wurden.

Aber damit noch längst nicht genug an Natur, denn von dort radelte die Gruppe zum Naturschutzgebiet Kuhlenvenn. Diese Wasserfläche mit entsprechenden Randstreifen ist das zu Hause von zahlreichen Wasservögeln, von einer Kanzel aus lässt sich die reiche Vogelwelt gut beobachten. Der Hochmooraner Alfred Strotmann hat federführend ein Buch herausgebracht, das die ganz Bandbreite der hier heimisch gewordenen Vögel zum Inhalt hat und über den Heimatverein zu erwerben ist.

Weiter ging es zum Heide-, Moor- und Torflehrgarten in das Angelparadies Kerkfeld am Klyer Damm. Hier wurde zunächst eine Kaffee- und Erfrischungspause eingelegt. Im Anschluss übernahm Albert Kerkfeld als Vorsitzender des Angelvereins die Führung durch den Heide- und Moorgarten und erläuterte die Vielfalt der Anpflanzungen auf dem neu angelegten Areal. Auch eine richtige Dampflok aus früherer Zeit vom Torfabbau gibt es hier zusehen sowie die Janka als kleine Moorbahn, mit der sogar eine kurze Strecke gefahren werden kann. Nach vielen Eindrücken und einer willkommenen Abkühlung ging es nach Gescher zurück, nicht ohne eine Dankeschön von Bernhard Terwei an Kerkfeld und Schürig für die informative Führung und an die Jagdkollegen vom Hegering, die allesamt für ein ansprechendes Programm gesorgt hatten.
 


 

Wild vom Grill

 

Reh und Wildschwein

Die Grillmeister

 Die Rehkeule vom Grill

war sehr lecker!!

 

Mai 2009  
Ein Perückenbock aus dem Revier Tungerloh-Pröbsting

 

21. März 2009 Umwelttag

 

13. März 2009

Hegeschau und Hauptversammlung

"Aktive Jäger in Gescher"

Die diesjährige Hauptversammlung und die angeschlossene Hegeschau fanden ein sehr starkes Interesse, sodass Hegeringleiter Bernhard Terwei, nach der Begrüßung durch die Jagdhorbläsergruppe Gescher, viele Jäger und Jagdfreunde begüßen durfte, besonders den stellvertretenden Vorsitzenden der Kreisjägerschaft Borken Herrn Heinrich Lefert. Nach der Totenehrung, bei der den verstorbenen mit den Jagdhornsignalen Jagd vorbei und Halali gedacht wurde, folgte der Bericht des Schriftführers. Dieser berichtete von den Aktivitäten des Hegeringes im abgelaufenen Jahr. Schwerpunkt des vergangen Jahres waren die Umsetzung der neuen Hygieneverordnung für Lebensmittel. Der Hegering bietet hier für seine Mitglieder Schulungen an. Es werden doch weitere Schulungen angeboten. Anmeldungen hierzu nimmt der Hegeringleiter, Herr Bernhard Terwei, noch entgegen.

Die Gehörbewertungskommmission, bestehend aus Herrn Fasselt, Herrn Benning und Herrn Adämmer, bestätigten dann den Gescheraner Jägern, gut gejagt zu haben. Die vorgezeigten Rehböcke entsprachen in fast allen Punkten den im Abschussplan gemachten Vorgaben. Die Gehörne waren insgesamt stärker als im vergangen Jahr.

Dieses deutet auf eine gesunde Vitalität hin, anscheinend hat das Wild doch nicht unter der Blauzungenkrankheit gelitten. Die Goldmedaille für seinen Rehbock aus Tungerloh Pröbsting erhielt Albert Kerkfeld. die Silbermedaille ging an Josef Herbstmann , ein Bock aus Harwick und die Bronzemedaille für den dritt besten Bock ging an Joachim Knüsting, ein Rehbock aus Gescher Estern.

Der stellvertretende Vorsitzende der Kreisjägerschaft Borken Herr Heinrich Lefert berichtet dann über Neues aus der Kreisjägerschaft. Hierbei ging es dann um den Planungsstand des Schießstandes für die Kreisjägerschaft und die stark steigenden Schwarzwildbestände im Kreis Borken, die zu verstärkten Bejagung des Schwarzwildes zwingen um Schäden zu vermeiden. Ergänzend wies er auf die Projekte der Naturfördergesellschaft des Kreises Borken hin. Hier besteht die Möglichkeit, beispielsweise Ackerrandstreifen zu extensiven und einen finanziellen Ausgleich durch die Naturfördergesellschaft zu erhalten. Nähere Infos sind beim Hegering erhältlich. Auch fordert die Kreisjägerschaft  und der Hegering weiterhin die Abschaffung der Jagdsteuer, da diese jeder Grundlage entbehrt und auch andere Naturnutzer hierfür keine Steuern bezahlen.

Es folgten die Jahresberichte der Obleute. Georg Geiser als Schießobmann und Bernhard Sandscheper als Obmann für das Hundewesen konnten ebenfalls von einer regen Beteiligung bei der Schießveranstaltung berichten. Am Hundetag des Hegeringes stellten sich 12 Hunde den Anforderungen. Klemens Kersting als Obmann für das jagdliche Brauchtum betonte das hier besonders das Jagdhornblasen. Die Jagdhornbläsergruppe unter der neuen Leitung von Frau Petra Bitting möchte gerne neue Mitglieder aufnehmen, die das Jagdhornblasen erlernen möchten. Interessierte mögen sich bitte bei Herrn  Kersting als Obmann melden.

Als Kassierer berichtet er von einer ausgeglichenen Haushaltslage. Die Kasse wurde von Franz Hubert Grimmelt und von Josef Schüttert geprüft. Josef Schüttert bestätigte eine korrekte Kassenführung und beantragte darauf die Entlastung des Kassierers und des Vorstandes, die dann einstimmig von der Versammlung erteilt wurde. Der Vorstand bedankte sich für das entgegen gebrachte Vertrauen.

Herr Heinrich Lefers durfte dann drei Mitglieder des Hegeringes, die sich intensiv für die Interessen der Jagd, des Naturschutzes und für den Hegering eingesetzt haben mit einer Ehrennadel und einer Ehrenurkunde auszeichnen. Nach der Tombola, die in diesem Jahr wiederum durch Georg Geiser in vielfältiger Art zusammen gestellt wurde, ein Fahrrad bildete den diesjährigen Hauptgewinn, endete die diesjährige Hegeringversammlung und Hegeschau des Hegering Gescher. "

Joachim Knüsting Schrifführer Hegering Gesscher

 

v.l. Joachim Knüsting, Josef Herbstmann u. Albert Kerkfeld

 

v.l. Heinrich Lefert, Albert Kerkfeld, Norbert Koggenhorst, Bernd-Theo Grimmelt u. HL Bernhard Terwei

 

 

 

 

Mai 2008

Vorsicht Wildwechsel

Zur Vermeidung von Wildunfällen

wurden an der L 829

Strecke von Gescher nach Velen

 Schilder aufgestellt und Reflektoren

angebracht.

15.05.2008

Bauhundrettung

Gescher - Große Rettungsaktion mit Happy End: Freiwillige Feuerwehr, Technisches Hilfswerk (THW) und Schornsteinfeger waren am Donnerstag gefragt, um ein Leben zu retten. Mit Erfolg: Der aus einer äußerst misslichen Lage Befreite bedankte sich am Ende mit einem leisen „Wuff“ und wedelte mit dem Schwanz. So machen es Dackel eben.
Was war geschehen? Bereits am Mittwoch hatte sich Dackel Emma vermutlich jagend in einen Kaninchenbau begeben, dessen Gänge sich unter der Doppelgarage des Halters verzweigten. Dort steckte der Vierbeiner fest – er kam weder vor noch zurück. „Der Besitzer hat seinen Hand jaulen gehört und ihn immer wieder gerufen, konnte aber nichts machen“, berichtet Stadtbrandinspektor Christian Nolte. An ihn wandte sich der Tierhalter gestern um 10 Uhr. Nolte fuhr raus und zog vor Ort den Schornsteinfegermeister aus Stadtlohn hinzu. Der setzte seine Endoskopkamera ein, so dass sich der Hund auf etwa 1,50 Meter genau orten ließ.
Weil dem Tier von außen nicht beizukommen war, ging die Rettungsaktion weiter: Das THW aus Gronau wurde alarmiert und rückte mit zwei Fahrzeugen an. Mit einer Betonsäge schnitten die Helfer schließlich ein etwa 50 Mal 50 Zentimeter großes Loch in den Garagenboden. So konnte der eingeklemmte Hund gegen 14 Uhr befreit und seinem Halter übergeben werden – durstig, hungrig und etwas schwach, ansonsten aber wohlbehalten. „Bei Mensch und Tier war die Freude groß“, berichtet Nolte. Ohne die Rettungsaktion wäre Emma elendig verreckt.
Dass die Feuerwehr für Tiere ausrückt, ist nicht neu. „Wir haben schon einen halben Zoo gerettet“, schmunzelt Nolte. Vom Aufwand her sei die gestrige Rettungsaktion aber schon eine Besonderheit. Wie es mit den Kosten aussieht? Seitens der Stadt Gescher wird eine Tierrettung nicht in Rechnung gestellt. Wie dies beim THW gehandhabt werde, sei zu prüfen.

 

15.03.2008
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Umwelttag in Estern

 
15.03.2008

14.03.2008
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Hegeringversammlung mit Gehörnschau


 

Ehrung langjähriger Mitglieder mit Ehrennadel u. Urkunde

Die diesjährige Hauptversammlung und die angeschlossene Hegeschau fanden ein sehr starkes Interesse, sodass Hegeringleiter Bernhard Terwei, nach der Begrüßung durch die Jagdhornbläsergruppe Gescher, viele Jäger und Jagdfreunde begrüßen durfte, besonders den stellvertretenden Vorsitzenden der Kreisjägerschaft Borken Bocholt, Herrn Rudolf Enning Harmann und den Bürgermeister der Stadt Gescher, Herrn Thesseling. Nach der Totenehrung, bei der den verstorbenen mit den Jagdhornsignalen Jagd vorbei und Halali gedacht wurde, folgte der Bericht des Schriftführers. Dieser berichtete von den Aktivitäten des Hegeringes im abgelaufenen Jahr.

Das Projekt zur Verhinderung von Wildunfällen auf der Straße bildete einen Schwerpunkt im vergangen Jahr. Appelliert sein an dieser Stelle nochmals an die Verkehrsteilnehmer auf vorkommendes Wild auf den Straßen zu achten um Wildunfälle zu vermeiden. Die Gehörbewertungskommmission, bestehend aus Herrn Fasselt, Herrn Benning und Herrn Adämmer, bestätigten dann den Gescheraner Jägern, gut gejagt zu haben. Die vorgezeigten Rehböcke entsprachen in fast allen Punkten den im Abschussplan gemachten Vorgaben. Die Goldmedaille für seinen Rehbock aus Gescher Büren erhielt Norbert Koggenhorst, die Silbermedaille ging an Franz Josef Stotter, ebenfalls ein Bock aus Gescher Büren, und die Bronzemedaille für den dritt besten Bock ging an Ludwig Kerkfeld, der seinen Rehbock in Gescher Estern erlegt.

Der stellvertretende Vorsitzende der Kreisjägerschaft Borken Bocholt, Herr Rudolf Enning Harmann berichtet dann über Neues aus der Kreisjägerschaft. Hier ging er besonders die neuen EU-Hygienevorschriften für Wildbret ein, die diesjährig erstmals ergänzend zu den jetzt gültigen Bestimmungen eingehalten werden müssen. Weitere Punkte waren der Planungsstand des Schießstandes für die Kreisjägerschaft und die stark steigenden Schwarzwildbestände im Kreis Borken, die zu verstärkten Bejagung des Schwarzwildes zwingen um hier nachhaltige Schäden im einzugrenzen.

Es folgten die Jahresberichte der Obleute. Georg Geiser als Schießobmann und Bernhard Sandscheper als Obmann für das Hundewesen konnten ebenfalls von einer regen Beteiligung bei der Schießveranstaltung, die u. a. auf den Rottweil Schießstand in Troisdorf führte, berichten. Auf dem Hundetag des Hegeringes stellten sich 16 Hunde den Anforderungen.

Klemens Kersting, Obmann für das jagdliche Brauchtum, stellte die Bedeutung des Jagdhornblasens als Bestandteil der Jagdkultur heraus. Als Kassierer berichtete er von einer ausgeglichenen Haushaltslage. Die Prüfung der Kasse durch Franz-Hubert Grimmelt und Josef  Schüttert ergab keine Beanstandungen, so dass die Versammlung den Vorstand einstimmig entlastete. Rudolf Enning Harmann oblag dann die Ehrung langjähriger Mitglieder mit Ehrennadel und Urkunde. Der Abend endete mit der traditionellen Tombola.
 

29.02.2008
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                 Hegering darf sich über 1000 Euro freuen.

 

Der Hegering Gescher erhielt den Klimaschutzpreis 2007, den die Stadt gemeinsam mit der RWE Westfalen-Weser-Ems ausgeschrieben hatte. Der mit 1000 Euro dotierte Preis soll besondere Leistungen im Bereich Umweltschutz, zu dem der Hegering unter anderem mit der Durchführung eines alljährlichen Umweltschutztages aktiv beiträgt, auszeichnen. Der Preis soll den Gedanken an den Klimaschutz wecken. Ein Thema, das jeden Bürger betrifft, erläuterte Michael Schmidt, Vertreter der RWE, bei der Preisverleihung. Bernhard Terwei, der die Urkunde für den Hegering entgegennahm, betonte, dass Jäger nicht nur jagen würden, sondern in vielfältiger Weise für den Naturschutz tätig seien. Auch das Preisgeld solle wieder für die Pflege von Wald und Flur eingesetzt werden, so Terwei. Als kleines Dankeschön ließen die Jagdhornbläser im Foyer ihre Instrumente erklingen.